Witzig, spannend, lehrreich:
Meerschweinchen-ABC



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Weihnachtsstern ist giftig für Meerschweinchen.

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Auslauf brauchen Meerschweinchen möglichst jeden Tag.
Baden mögen Meerschweinchen gar nicht. Wenn ein Fellputz dringend nötig ist, reicht ein feuchter Schwamm, mit dem du ihm behutsam übers Fell streichst.
Charakterlich sind Meerlis eher zurückhaltend. Solange sie noch jung sind, könnt ihr sie fördern: Beschäftigt euch viel mit ihnen, dann werdet ihr lustige und zutrauliche Hausgenossen haben.
Durchfall können Meerschweinchen durch verdorbenes Futter oder verschmutztes Trinkwasser bekommen; häufig auch nach einem Futterwechsel.
Einzelhaltung ist bei Meerschweinchen nicht zu empfehlen; sie sind sehr sozial und leben gerne in grossen Familienverbänden.
Farben sind für Meerschweinchen sichtbar, und bis zu ihrem 23. Lebenstag entwickeln die Tiere eine Vorliebe für ganz bestimmte Farben.
Gesunde Ernährung für Meerschweinchen ist sehr wichtig.
Herbstzeitlose, Efeu, Weihnachtsstern, Bärlauch, Tollkirsche, Mistel, Fingerhut, Schwarzer Nachtschatten und noch einige Pflanzen mehr sind für Meerlis giftig.
Indios zähmten und züchteten Meerschweinchen.
Jungtiere kommen fixfertig auf die Welt und haben meist eine engere Bindung zu ihren Geschwistern als zur Mutter.
Klettern können Meerschweinchen - auch wenn sie ein wenig plump wirken - gut; z.B. über kleine Hürden oder an einem Gitter.
Läuse müssen unbedingt bekämpft werden!
Mäuse sind keine guten Stallgenossen für Meerschweinchen.
Nippeltränken sind für Meerlis gut geeignet; das Wasser verschmutzt weniger schnell als in einem offenen Gefäss.
Obst mögen Meerschweinchen supergerne - und ausserdem ist es sehr vitaminreich!
Paarungsbereit werden Meerschweinchen zum ersten Mal im Alter von ca. drei Wochen - obwohl sie erst zwei Monate später ausgewachsen sind.
Quieken ist meist ein Ruf um Futter, der nur dem Menschen gilt. Quietscht das Meerschweinchen jedoch, so ist das ein Angstschrei oder Schmerzlaut.
Rumba wird nicht nur ein latein-amerikanischer Tanzschritt genannt, sondern auch das Werbeverhalten des Meerschweinmannes.
Schnupperproben nehmen Meerschweinchen an Nase und Genitialregion.
Treteln gehört zum Drohverhalten. Dabei wird das Gewicht auf die Vorderbeine verlagert und abwechselnd ein Hinterbein nach dem anderen hochgehoben. Das Hinterteil gerät in schaukelnde Bewegung. Tiere mit niedrigem Rang im Rudel treteln am stärksten.
Übergewicht bekommen Meerschweinchen, wenn sie nicht genug Auslauf haben oder zu wenig abwechslungsreiches Futter kriegen.
Vorzugstemperatur liegt bei Meerschweinchen nicht unter 10° C.
Wildmeerschweinchen sind weniger plump und farbig als Hausmeerschweinchen.
Xylophon spielen Meerlis leider nicht.
Yaks und Meerschweinchen haben etwas gemeinsam: Sie sind beide Säugetiere.
Zimmerpflanzen dürfen nicht angeknabbert werden, da sie giftig sein könnten.


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